Unser Angebot an alle Christen und Christinnen

Ein verheirateter Preister schreibt an den Kardinal.

Günther Knotzinger
Feichtenbach 26
2763 Pernitz

Sehr geehrter Herr Kardinal!

Pernitz/Feichtenbach, 23.6.2005.

Es drängt mich, Ihnen meine Anliegen vorzubringen. 2 Beispiele bewegen mich dazu.
1. Meine Heimatpfarre Zwingendorf und das Weinviertel: Mein Heimatpfarrer – ein polnischer Priester – hat 3 Pfarren: Zwingendorf, Groß-Harras und Stronsdorf. Immer wenn in einer Pfarre ein Fest ist z.B. Erstkommunion, Erntedank usw., fällt in einer der 3 Pfarren die Sonntagsmesse aus. In Zwingendorf geschieht das oft. Es ist eine Samstag­abendmesse. Am Sonntag ist kein Gottesdienst.
Die Kirche verheizt einerseits die Pfarrer. 2 Pfarren (Zwingendorf und Groß-Harras) wären das Maximum für den Pfarrer. Andererseits wird der Glaube zu einer Wassersuppe. Wo bleibt die Arbeit mit den Kindern, mit den Jugendlichen, mit den Erwachsenen?
Was geschieht mit den Senioren, mit den Kranken? Wo ist das Gespräch des Pfarrers mit den Leuten nach der Sonntagsmesse? Geht nicht – keine Zeit!
Ich habe in meiner Theologenzeit in meiner Heimat viel mit Jugendlichen und Erwachsenen gearbeitet.
Laut „Sonntag“‚ suchen Groß-Rußbach und 6 andere Pfarren im Weinviertel einen Pfarrer.
Herr Kardinal, wir brauchen in unserer Kirche dringend den verheirateten Priester.
Ich lese derzeit ein dickes Buch über die russische Besatzung in Österreich. Immer wieder kam das „Njet“ von Außenminister Molotow vor, bis im Frühjahr 1955 das Eis schmolz und wir den Staatsvertrag bekamen.
So ähnlich wie die Russen kommen mir der Vatikan und die Bischöfe vor. Immer wieder dieses „Nein“, immer wieder irgendwelche Phrasen. Ich würde mir wünschen, dass die Bischöfe einmal sagen: Reden wir endlich über alles!

2. Ich möchte einen Priester von heute mir gegenüber stellen:
Zuerst zu meiner Person: Standesamtliche Trauung am 4.8.1973; Ansuchen um Dispens im Herbst 1973; im Feber 1974 Dispens erhalten. Kirchliche Heirat am 16.4.1974.
Ab 2.Mai 1974 Religionslehrer in Berufsschulen: zuerst in Wien; ab 20.Mai in der Berufsschule Theresienfeld, später in Wiener-Neustadt.
Dies ist nur gelungen durch die Mithilfe Folgender: Erzbischof Jachym, Weihbischof Weinbacher, Weihbischof Kuntner, Religionsinspektor Batka, Direktor Puff aus Theresien­feld. .
Seit Herbst 1973 bin ich in der Pfarre Pemitz in allen möglichen Funktionen tätig: KAB­Leiter, Organist, Pfarrgemeinderat, Caritasleiter usw.
Heute sagen manche Pernitzer: Wir sind froh, dass Sie hier in Pernitz sind.
Jetzt zu dem Priester, mit dem ich mich vergleichen möchte. Er heißt: Anton Aschen­brenner, Diözese Passau. Er wird in dem Buch, herausgegeben von Annette Bruhns und Peter Wensierski, „Gottes heimliche Kinder, Töchter und Söhne von Priestern erzählen
ihr Schicksal“, Seite 191-202 beschrieben.

31.1.2003 : standesamtliche Trauung in Waldkirchen. Die Frau ist evangelische Religionslehrerin. Er muss die Pfarre verlassen. Die Pfarre steht zu ihm.
5.4.2003 : Die Tochter Dorothea wird geboren.
Seite 201 : Er hat keine Lust, den Papst um Rückversetzung in den Laienstand zu bitten. Ein langwieriger, komplizierter Prozess. Doch die Laisierung braucht er, um die Zulassung als katholischer Religionslehrer zu erhalten.
Aschenbrenner wechselt lieber die Konfession. Im August 2003 wird er evangelisch, wie seine Frau.

Seite 202: Er erhält einen Lehrauftrag von 14 Wochenstunden evangelische Religion am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Passau. Es gibt aber ein Abkommen zwischen Katholi­ken und Protestanten vom Jahre 1977, dass Konvertiten nicht von der evangelischen Kirche im gleichen Sprengel beschäftigt werden dürfen.
Der zuständige evangelische Bischof Helmut Millauer hat vom Passauer Bischof Schraml einen Wink bekommen. Anton Aschenbrenner hat die Anstellung nicht bekommen.
Dazu möchte ich bemerken: diese Vereinbarung zwischen katholischer und evangelischer Kirche in der Diözese Passau gehört gestrichen. Diese Vereinbarung ist gegen den Geist der Ökumene und des Evangeliums.
Es ist eine Schande, dass Bischof Schraml aus Passau Herrn Aschenbrenner noch in der evangelischen Kirche verfolgt.
Jetzt komme ich zu Papst Johannes Paul II und seinem Verhältnis, seinem Verhalten zu den Priestern, die heiraten wollen.
Er wurde im Herbst 1978 zum Papst gewählt. Bereits im Jänner 1979 kam ein Geheim­dokument heraus, dass es keine Dispensen mehr geben wird, bzw. es sehr schwer sein wird, die Dispens zu erhalten für die Priester, die heiraten wollen. Was unter Johannes XXIII und Paul VI möglich war, hat es unter Johannes Paul II nicht mehr gegeben.
Seit dieser Zeit habe ich ein gestörtes Verhältnis zum Papst gehabt, bis heute. Ich habe die 27 Jahre immer wieder unter ihm gelitten – auch wegen anderer Dinge!
Ich möchte Ihnen sagen, dass es im Verhältnis zu Johannes Paul II und Benedikt XVI nicht nur euphorische Menschen gibt, wie Sie es sind. Es gibt auch die Skeptiker, die Kritiker, auch die gläubigen Menschen, die unter dem Papst leiden. Auch diesen Menschen sollte in der Kirche Rechnung getragen werden. Es sind nicht alle glücklich, was sich um den Tod und Begräbnis von Johannes Paul getan hat. Es war eine Show!

Was hat Johannes Paul in den 27 Jahren mit den verheirateten Priestern erreicht. Er hat sie aus der Kirche hinausgetrieben. Sie wurden Psychotherapeuten, alles Mögliche. Der kirchliche Dienst war ja für sie nicht möglich. Ich denke an 2 Pfarrer: an den ehemali­gen Pfarrer von Laa, Stögerer. Er soll Autoverkäufer sein. Pfarrer Franz Berger – in Pernitz wohnhaft – arbeitet bei einer Versicherung. Fast keiner arbeitet in der Kirche mit.
Wir haben in der Gruppe der verheirateten Priester fast keine jungen Priester. Sie tun sich sehr schwer mit der Kirche und mit uns allen.
Johannes Paul hatte weltpolitisch eine große Bedeutung, aber in der Kirche gab es unter ihm nur einen Stillstand. Der Papst hatte überhaupt kein Verständnis für verheiratete Priester, ihre Frauen und Kinder. Er hat uns 27 Jahre ignoriert. Uns – die verheirateten Priester – hat es nicht gegeben.
Er hat jedes Gespräch mit uns abgelehnt. Johannes Paul hat mit allen gesprochen: mit Gläubigen und Ungläubigen, mit Leuten außerhalb der Kirche. Aber uns verheiratete Priester und viele andere Randgruppen in der Kirche (z.B. Geschiedene, Homosexuelle usw.) hat er ignoriert. Ich denke an unsere internationale Zusammenkunft in Ariccia bei Rom in den 80er Jahren. Wir brachten die Ergebnisse in den Vatikan und wurden wie Aussätzige behandelt.

Ich denke an den Papstbesuch zu Beginn der 80er Jahre in München, wo Jugendliche Fragen und Probleme formulierten und große Aufregung herrschte. Oder an den Papstbesuch vor einigen Jahren in der Schweiz, wo Priester für die Freistellung des Zölibats eintraten und bei den Schweizer Bischöfen große Aufregung herrschte.
Ich glaube, die Kirche sollte mit der Seligsprechung von Johannes Paul noch zuwarten, denn er hat nicht nur Positives in der Kirche und für die Kirche getan.
Es wäre schön, wenn sich die Kirche bei uns verheirateten Priestern und auch bei anderen Gruppen in der Kirche (z.B. Geschiedene) entschuldigen würde, und das nicht erst in 300 Jahren!
Ich bin Gott dankbar, dass ich nicht das Schicksal von Herrn Aschenbrenner habe und dass mir Gott diesen Lebensweg geschenkt hat.

Jetzt zu meinen Vorschlägen, zum Maßnahmenpaket:
1. Verheiratete Diakone zu Priestern weihen.
2. „Viri Probati“, verheiratete Männer, bewährt in Ehe und Beruf, zu Priestern weihen.
Es sollte die Möglichkeit des hauptamtlichen und nebenberuflichen Priesters geben.
3. Das Zölibatsversprechen für Weltpriester und das Gelübde der Keuschheit für Ordenspriester und Schwestern auf Zeit (z.B. 5 Jahre) geben.
4. Dispensverfahren für Priester, die heiraten wollen, dezentralisieren – weg von Rom; den Diözesanbischöfen übergeben.
Erledigung der Dispensverfahren in einem halben Jahr.
5. Schrittweises Vorgehen für Priester, die geheiratet haben und die sich in Ehe und Beruf bewährt haben: Erster Schritt: Versetzen in die Funktion des Diakons. Zweiter Schritt: Rückversetzung in den Priesterstand.
6. Griechisch-katholisch-unierte, verheiratete Priester verstärkt als Kapläne und Pfarrer in unserer Diözese einsetzen.
7. Die Diakonatsweihe für die Frau ermöglichen.
8. In Akutfällen, z.B. plötzliche Krankheit des Pfarrers, Erlaubnis für verheiratete Priester zur Feier der Sonntagsmesse.

Ich möchte meinen Brief nach Rom, der „Orientierung und „Kirche Intern“ schicken.
Ich bitte Sie um ein persönliches Gespräch über all diese Fragen.

Mit vielen Grüßen
Günther Knotzinger


Weil wir Priester sind und bleiben und weil die Priesternot groß ist, steht unser Angebot, dort unsere Dienste anzubieten, wo wir gebraucht werden.

DABEI GEHT ES UNS NICHT:

  • um persönliche Wichtigtuerei, die im spirituellen Bereich völlig fehl am Platz wäre;
  • um nostalgisches Zurückkehren zu alten klerikalen Strukturen im schlechten Sinn des Wortes;
  • um Konkurrenz zu unseren Mitbrüdern im Amt;
  • um eine Art von „moralischer Besserwisserei“ (Ehe ist besser als Zölibat) oder um die höchst überflüssige Frage, wer denn der „bessere Priester“ sei;
  • um Herabsetzung des ehelosen sowie des frei liierten Teiles der Priester;
  • um gezielte Provokation oder Revolution zwecks Kirchenverbesserung.

VIELMEHR GEHT ES UNS UM:

  • um das innere Angetriebensein, der Berufung Gottes zu folgen;
  • unser Priesterideal und unser Charisma, das wir durch Berufung und Weihe erhalten haben, nicht zu verraten.
  • den Primat der Seelsorge, um die seelsorgliche Not der Menschen;
  • dem seelsorglichen Niedergang, verursacht in erster Linie wegen des Priestermangels in der Kirche, nicht tatenlos zuzusehen;
  • Wir wollen für die Zukunft der Kirche arbeiten und aus der tatenlosen Resignation vieler Priester und Laien, die die innerkirchliche Atmosphäre vergiftet, heraus kommen.

Ca 800 Priester in Österreich mussten wegen der Zölibatsvorschrift ihr Amt verlassen und fehlen der Kirche. Unseren Bischöfen iVC st es nicht einmal eine Anfrage wert, ob und wie weit wir mithelfen können, den Menschen das Recht auf Eucharistie zu sichern. Ja, man bestreitet heute sogar dieses Recht, nur um die Tatenlosigkeit der Hierarchie zu verbergen.

Die verheirateten Priester bieten ihre Dienste an

Um unser Angebot auch sichtbar und hörbar zu machen, bieten auf der ganzen Welt verheiratete Priester den Gläubigen ihre Dienste an:

In den USA z. B. hat eine verheiratete Frau, Louise Haggett, dies klar erkannt und eine „Agentur“ mit dem Namen „Rent a Priest“ eingerichtet. Pfarren und einzelne Gläubige, die einen Priester brauchen, können dort anrufen, und es wird ihnen von dort aus ein verheirateter Priester vermittelt.

In vielen anderen Ländern gibt es ähnliche Einrichtungen.
In Österreich haben wir ebenfalls solche Anlaufstellen unter dem Logo:

poa

„Priester ohne Gemeinden für Gemeinden ohne Priester“.

Ansprechadressen sind:

Diese Ansprechadressen gelten auch für Frauen in verdeckten Beziehungen, wenn sie Rat brauchen oder sich aussprechen wollen.
Wien:
Bartl Herbert
Gewerbelagerweg 32-34/8
2345 Brunn / Geb.
Mobil: 0699 11 82 73 53
E-Mail: h.bartl@gmx.net

Dr. Richard und Christl Picker, Kinderspitalgasse 4/13, 1090 Wien,
Tel/Fax 0043(0)1 405 12 38
Homepage: http://www.richardpicker.com
E-Mail: richard.picker@chello.at

Christine und Dr. Ingolf Friedrich, Inzersdorfer Straße 119/7, 1100 Wien.
E-Mail: ichfriedrich@chello.at

Steiermark:
Mag. Hans und Anni Chocholka, Feldbacherstraße 1, 8083 St. Stefan/R.
Tel/ Fax 03116/81 142,
E-Mail: hans.chocholka@aon.at

Josef und Erika Pammer, Schlosstal 44, 8191 Koglhof
Tel 03174/32 42

Niederösterreich:
Hugo Gold, Wiener Straße 21, 3682 Mariazell, Tel 03882/340 49
oder: Trübenbach 5, 3223 Trübenbach, Tel/Fax: 02728/392.

Oberösterreich:
Hans und Grete Schachinger, Lärchenstraße 1, 4611 Buchkirchen, Tel/Fax: 07242/28 5 88
E-Mail: j.schachinger@mail.asn-linz.ac.at

Salzburg:
Hans Moises, Geroldgasse 26, 5028 Salzburg, Tel.: 0662/62 15 68
Wir selbst, die verheirateten Priester, wollen im Prinzip aber keine „Blaulichtpriester“ sein, die nur kommen, um einen Gottesdienst zu feiern und dann wieder aus der Gemeinde verschwinden, obwohl auch das manchmal notwendig ist. Wesentlich wäre für uns auch die Einbindung in diese Gemeinde, unser Leben mit diesen Menschen zu teilen, um auf ihre Nöte eingehen zu können.

Uns aber wird Gott einmal vor seinem Gericht nicht fragen, ob wir das Kirchenrecht eingehalten haben, sondern ob wir unsere Aufgabe, die er uns zugeteilt hat, nach Möglichkeit erfüllt haben.

6 Gedanken zu „Unser Angebot an alle Christen und Christinnen

  1. Paulus Worte sind wunderbar, was hat das mit der Frage des Priestertums als Mann und Familienvater zu tun?
    Ich finde diese Initiative ausgesprochen mutig und Zeitgerecht.
    Wer in Freiheit die alten Strukturen wählt , ist ja auch in Ordnung.
    Ich gehöre der Christengemeinchaft an, in der es auch selbstverständlich weibliche Prieser(innen)gibt.
    Ich habe bisher keinen Nachteil dadurch, im Kultus, der Verkündigung oder der Seelsorge erlebt.Nur eine Ergänzung von Einseitigkeiten.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin Mut und Kraft und Unterstützung!Heike

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  2. 7 jahre lang war ich ordensgeistlicher und empfinde ihr anliegen als kontraproduktiv,denn wir sollten uns primär mit der frage beschäftigen,wie wir es fertigbringen,uns von der paulinischen theologie als ganzes zu lösen,um uns der lehre jesu zuzuwenden.
    damit entfällt auch die priesterweihe als ganzes…stimmt es oder habe ich recht? ich kann nicht mehr priester sein,weil ich nicht hinter der theologie stehen kann,die ich den leuten verkaufen soll.der zölibat ist nebensache und gehört zum machwerk mit dazu.

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    • Lieber Dieter, könnten Sie etwas genauer präzisieren, was Sie hier als kontraprodiktiv empfinden?

      Über eine „Verabschiedung“ von der Priesterweihe habe ich auch schon nachgedacht. Aber geht die nicht auf Petrus zurück? Und Paulus hat die Gemeindevorsteher nur ernannt, also ordiniert? Oder täusche ich mich da?

      Welche Theologie genau konnten Sie „den Leuten nicht mehr verkaufen“? MfG Silvia

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    • auch die paulinische theologie ist inspiriertes Wort Gottes und teil der Heiligen Schrift. Wir können sie nicht einfach aus der Schrift herauslösen. hans

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  3. Silvia , geschrieben am 08.09.2009, 13:00

    Ich würde mir bei uns in Deutschland auch so eine Agentur „Rent a Priest“ wünschen. Trotz meines schon reiferen Alters von 58 Jahren und einer konservativ – katholischen Erziehung in der Kindheit (Klosterschule)bin ich schon lange für eine Aufhebung des Pflichtzölibats und für die Zulassung von Frauen zumindest zum Diakonat, besser noch zum Priesteramt.

    Machen Sie weiter in Ihren Bemühungen. LG von Silvia aus Deutschland

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  4. fiona, geschrieben am 05.01.2008, 19:54

    gibt es in Tirol auch so eine Stelle?
    hallo ich kenne das problem priester und beziehung und zwar hatte ich eine affäre mit einem Mönch und derzeit eben wieder mit einem pfarrer aus der Schweiz!
    Gibt es auch in Tirol eine so eine Stelle?
    Gerne können mir auch betroffene Frauen aus Tirol schreiben vielleicht können wir ja eine Gruppe gründen

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