Wie denken die Menschen über den Pflichtzölibat

Weite Kreise auch in der katholischen Kirche wünschen sich neben dem zölibatären Priester auch den verheirateten Priester. Ich kann mich hier für Österreich auf mehrere Umfragen stützen.

  • Im Jahre 1997 machte das „Fessel + GfK“ Institut eine Umfrage in der Steiermark. Das Ergebnis: 80 % der Steirer sind für die Priesterehe, nur 6 % sind dagegen, 13 % sagen, dass es ihnen egal sei und nur 1 % wussten keine Antwort. Das heißt, dass in der Stiermark mehr als 800.000 Menschen für den verheirateten Priester sind. [1]
  • Eine zweite österreichweite Umfrage des „Gallup“ Institutes aus dem Jahre 1998 hat ergeben, dass 82 % der Kirchgänger den verheirateten Priester wünschen. Bei den unter 30 jährigen sind es sogar 98%. [2]
  • Auch Prof. Dr. Paul M. Zulehner, Pastoraltheologe an der Universität Wien, zeigt in einer jüngst veröffentlichten Studie „Priester 2000“, dass die zölibatäre Lebensform des Priesters im Kirchenvolk keine Unterstützung findet. [3]

Weltweit sind die Zahlen ähnlich. Es soll zwar einige wenige Länder geben, in denen man sich einen verheirateten Priester weniger vorstellen kann, wie angeblich bei der weißen Bevölkerung in Südafrika. Solche Stimmen sind aber marginal.

Studie von Univ. Prof. Dr. Paul M. Zulehner

Eine neue Studie von Univ. Prof. Dr. Paul M. Zulehner [4] zeigt deutlich, dass die zölibatäre Lebensform für Priester im Volk Gottes wenig Unterstützung findet. Er meint: „Bleibt die Nichtunterstützung im Kirchenvolk für die ehelose Lebensform, dann bedeutet heute eine Freistellung des Zölibats dessen faktische Abschaffung. Ehelos wären dann wenige Charismatiker, schon mehr Neurotiker und vereinzelt Schwule, die im Schutzschild der Ehelosigkeit ihre homophilen Beziehungen meinen leichter pflegen zu können.“

  • Ich erachte eine solche Aussage als gefährliche Drohung. Damit wird bei der kirchlichen Obrigkeit die Angst geschürt, dass die zölibatäre Lebensform verschwinden könnte. Als Reaktion ist zu fürchten, dass man nun erst recht versucht, den Zwangszölibat mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten, weil sonst, wie Zulehner meint, „nur ein paar Charismatiker, noch mehr Neurotiker und vereinzelt Schwule diese Lebensform wählen würden“.
  • Sicher ist, dass eine männlich dominierte, klerikale Gemeinschaft eine gewisse Anziehungskraft auf schwule Menschen ausübt [5], aber dies als „Drohung“ in den Raum zu stellen ist unzulässig und diskriminiert diese Menschen. Weiters ist es unzulässig, Neurotiker und Schwule in einen Topf zu werfen. Ebenso sind Charismatiker meilenweit von Neurotikern entfernt. Charisma ist eine göttliche Gabe und hat nichts mit Neurosen zu tun.

Außerdem:

  • Prof. Zulehner lanciert damit die Vorstellung, dass der Zölibat nur durch eine Zwangsverordnung (Pflichtzölibat) aufrecht erhalten werden könne.
  • Er negiert damit auch die Gnadenhaftigkeit der „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“. Wenn Gott der Zölibat des Priesters so wichtig ist, wird er auch die entsprechenden Gnadengaben dazu geben. Gott gibt kein Gnadengeschenk unter Zwang. Zwang tötet im Gegenteil das Ideal und lässt es nicht mehr als Ideal erkennbar sein. Ein Charisma bzw. ein Ideal kann man nicht durch Gesetze verordnen.

Weiters schreibt Univ. Prof. Zulehner:

„Es zählt zu den empirischen Überraschungen, dass Akzeptanz und Wertschätzung der ehelosen Lebensform unter den befragten Priestern beachtlich hoch sind. Sie liegen mit Sicherheit weit höher als die Wertschätzung der Ehe in der modernen Gesellschaft. Überraschend mag auch angesichts der öffentlichen oder veröffentlichten Meinungslage sein, dass Priester in einem hohen Maß mit ihrem Priesterleben zufrieden sind. Wäre eines Tages dem Priester freigestellt – unter Beibehaltung der Lebensform – diese neu zu wählen, würde eine überwältigende Mehrheit sicher weiter ehelos leben. Dennoch: Auch und gerade die ehelose Lebensform wird vom Modernisierungsstress nachhaltig beeinflusst“. [6]
Dazu ist anzumerken:

Es ist unbestritten, dass die Priester in ihrer überwältigenden Mehrheit wirklich Priester sein wollen. Das ist eine erfreuliche aber nicht überraschende Erkenntnis. Das gleiche wollen aber auch die verheirateten Priester. Aus Studien wissen wir, dass mehr als 80 % der verheirateten Priester sofort ihr Amt wieder aufnehmen würden, wenn es ihnen erlaubt wäre.  [7]

Was aber Prof. Zulehners Befund über die Zustimmung zur ehelosen Lebensform innerhalb der Priesterschaft angeht, möchte ich einige Zweifel bezüglich der Aufrichtigkeit der Befragten anmelden:

 

  • Erstens wurden die verheirateten Priester in diese Befragung nicht eingebunden, und diese machen doch einen nicht geringen Prozentsatz (ca. 20 % – 25 %) der Priesterschaft aus. Genaue Zahlen sind von den Ordinariaten nicht zu erfahren.
  • Zweitens werden die Priester in ihrer langen Ausbildungszeit auf die ehelose Lebensform derart eingeschworen, dass nur wenige Priester bereit und auch fähig ist, über dieses absolute Tabuthema wirklich zu reden. Viele können es sich selbst nicht eingestehen, dass sie eigentlich nicht zur Ehelosigkeit berufen sind. Und wenn sie es sich eingestehen, dann wird das als „Anfechtung“ abgewehrt.
  • Drittens kenne ich nicht wenige Priester, die in der Öffentlichkeit die ehelose Lebensform des Priesters mit „Zähnen und Klauen“ verteidigen, die aber zugleich, zumindest zeitweise, in einer Beziehung zu einer Frau leben.

Eine Analyse von Gebhard Ringler

Zu: Priester mit ihrem Beruf zufrieden („Kirche“ Nr. 24, 16. Juni 2002)

Herr Professor Zulehner hat vor zwei Jahren eine Umfrage unter Priestern gemacht. Die Schlüsse, die er daraus zieht, bestätigen, dass man (wie in der Politik auch) aus jeder Umfrage das herauslesen kann, was dem eigenen Interesse entspricht. Beziehungsweise kann man schon die Fragen so stellen, dass die gewünschten Ergebnisse zustande kommen. Deshalb muss zu den Ausführungen Zulehners (zuletzt in der Kirchenzeitung der Diözese Innsbruck Nr. 24, 16. Juni 2002) auch einmal ein kritisches Wort gesagt werden. Und zwar in folgenden Punkten:

 

  1. Entgegen den Angaben von Prof. Zulehner ist die „Studie“ nicht repräsentativ. Es genügt nicht, dass „mehr als die Hälfte“ die Fragebögen ausgefüllt hat. Welche Hälfte? In unserer Diözese (mir liegen die Ergebnisse im Detail vor) haben 63 von 232 Diözesanpriestern und 16 von 170 Ordenspriestern den Fragebogen ausgefüllt und zurückgesandt. Auf diese Weise ist das Ergebnis rein zufällig und keineswegs repräsentativ.
    Wenn aber der Studie trotzdem irgendeine Aussagekraft beigemessen werden soll, dann dürfen negative und kritische Aspekte wenigstens nicht ausgeblendet werden.
  2. Thema „Berufszufriedenheit“:
    Zulehner behauptet – als Ergebnis seiner Studie – die „hohe Berufszufriedenheit der Priester“. Die Erfahrungen vieler Menschen sprechen eine andere Sprache. In der Begegnung mit Priestern trifft man auf viel Müdigkeit, Frustration und Resignation – und ich denke, das ist mehr als ein zu vernachlässigendes, bloßes Jammern. Leider kann man auch nicht einfach annehmen, es hätten vielleicht nur die zufriedenen Priester die Fragebögen ausgefüllt. Denn ich finde folgende Details (im folgenden die Zahlen für unsere Diözese):
    Auf die Fragen nach der Zufriedenheit mit dem Beruf insgesamt sowie mit der jetzigen Tätigkeit antworten jeweils nur 25 % mit „sehr zufrieden“; nur die Hälfte würde sicher noch einmal Priester werden und nur etwa ein Drittel rät auch ungefragt jungen Menschen zu diesem Beruf. Nur 44 % geben an, dass die „Lebenserfüllung“ eine Stärke ihres Berufes darstellt. Und nur 45 % haben „Lust an der Verantwortung für eine Gemeinde“, während viele die Leitungsaufgabe als „mühsam“ (53 %) bzw. als „Belastung“ (54 %) erleben.
    Auch der Rat der Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte Europas sieht die Situation in einer Botschaft an die Priester im Herbst 2001 so : „… (wir) verkennen nicht unsere eigenen Schwierigkeiten: die abnehmende Zahl der Priesteramtskandidaten; unsere menschlichen Defizite; unsere physischen und psychischen Schwächen; den angezweifelten Zölibat; die Überlastung durch vielfältige Aufgaben; die Einsamkeit; die Probleme in den ökumenischen Beziehungen; die Unsicherheiten mit unserer priesterlichen Identität …“
    Eine zunehmende Tendenz unter Priestern zu Formen der Spezialseelsorge im ganzen deutschen Sprachraum scheint mir ein Antwortversuch auf eine eben nicht befriedigende Situation. Von anderen „Antworten“ (wie Depression, Alkohol und andere Exzesse) ganz zu schweigen.
  3. Stichwort „Zölibat“:
    Prof. Zulehner liest aus seiner Studie eine „überraschend positive Bewertung des Zölibates unter den Priestern“ heraus und mutmaßt, die Zahl der mit einer Frau „liierten Priester“ (Ausdruck von Zulehner) sei dagegen wider Erwarten nur 12 %. Schließlich behauptet Zulehner seit dieser Studie immer wieder: das Kernproblem sei für die Priester nicht der Zölibat an sich, sondern die fehlende Unterstützung und das mangelnde Verständnis für diese Lebensform in Gesellschaft und Pfarrgemeinden. Somit gibt es unter Berufung auf Zulehner „Entwarnung“: Bischöfe, die gerade bei den Fragen zum Zölibat mit den schlimmsten (unveröffentlichbaren) Umfrageergebnissen gerechnet hatten, können wieder beruhigt sein. Es ist soweit alles in Ordnung. Für die Probleme hat man „Schuldige“ – die Gesellschaft und die Pfarrgemeinden – die müssen sich ändern, nicht die „Kirche“.
    Die Formulierungen „überraschend positiv“ und „wider Erwarten nur“ lassen allerdings erkennen, dass selbst Zulehner gewöhnlich ganz andere Erfahrungen macht.
    Was die Priester laut Umfrage am Zölibat schätzen (wieder die Zahlen für unsere Diözese), ist die „Freiheit zu persönlicher Lebensgestaltung“ (64 %); anderseits stimmen aber auch 62 % der Aussage zu, dass der Zölibat „viele Priester einsam macht“. Und immerhin 44 % geben zu, selbst einsam zu sein und „Sehnsucht nach Nähe“ zu haben.
    Details der „Studie“, die bei Zulehners Vorträgen gerne unter den Tisch fallen: Mehr als die Hälfte (56 %) der Priester gab an, den Zölibat einfach „in Kauf genommen“ zu haben, um Priester werden zu können (sie haben also keine wirklich freie Entscheidung getroffen). 24 % sagen, sie würden „wahrscheinlich“ bzw. „sicher“ heiraten, wenn sie dabei das Priesteramt beibehalten dürften! Daraus könnte man auch schließen, dass eben 24 % der Priester „liiert“ sind! 35 % antworteten auf die Frage nach dem „Daheimsein“: „bei einer vertrauten Person“ – und ebenso viele beurteilen ihre Lebensform mit „habe einen eigenständigen Weg gefunden, den ich verantworten kann“. Verschlüsselte Fragen bringen eben verschlüsselte Antworten. Man könnte daraus aber auch folgern, dass bei uns genauso wie in vielen anderen Diözesen der Welt (es gibt welche, in denen konkrete Zahlen vorhanden sind) ca. ein Drittel der Priester in einer festen Beziehungen lebt.

Wenn ich diese Aspekte mitbetrachte und gleichzeitig die eigenen Erfahrungen und die Erfahrungen von mir gut bekannten Kollegen ernstnehme, kann ich die Sichtweise Zulehners von einer generell hohen „Stimmigkeit“ und „Zufriedenheit“ bei den Priestern nicht nachvollziehen. Es gibt durchaus die Notwendigkeit von Veränderungen in der Kirche, die die Lebens- und Berufszufriedenheit der Priester wesentlich verbessern könnten!
[1] Quelle: Fessel + GfK, 731 persönliche Interviews in der Steiermark.
[2] „Presse“ vom 30./ 31. 1 1998.
[3] Kirchenzeitung der Diözese Linz vom 9. August 2001, Seite 17.
[4] Kirchenzeitung der Diözese Linz vom 9. 8. 2001, Seite 17
[5] Siehe das Kapitel über Homosexualität unter Priestern und Ordensleuten
[6] Pressestelle der Diözese Gurk, „Themen & Trends“, 6. Jg./Nr. 32/2001, 5. September 2001.
[7] Kathpress – Informationsdienst Nr. 362, vom 26. 4. 1979, Seite 1. Für 2001 liegen keine Zahlen dafür vor. Doch ist zu bedenken, dass die meisten der damals aus dem Amt verbannten Priester inzwischen in die Pensionsjahre gekommen sind. Weiters sind heute viele schon so frustriert, dass sie ein kirchliches Amt nicht mehr anstreben.

7 Gedanken zu „Wie denken die Menschen über den Pflichtzölibat

  1. Also liebe Rita Maria,

    das Zölibat hat nicht Jesus eingeführt, nein vor ca 1000 Jahren im
    Hinblick der Erbschaftsangelegenheiten wurde es meine Meinung nach eingeführt.
    Ich kenne ein paar ex Priester die heute noch in Amt wären, das ja dringend gebraucht wird wenn das Zölibat nicht wäre, außerdem kenne ich Männer die gerne Priester geworden wären mit Frau und Familie.

    Liebe Rita-Maria nicht so hart sein, es kann im Leben vieles passieren.

    Günther Egger

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    • Es ist richtig, dass Jesus den Zölibat nicht eingeführt hat. Gesetz wurde er erst im Jahre 1139 beim 2. Laterankonzil, weil man die Sexualität für böse angesehen hat und für den Priester nicht zuträglich. Auch Konzile können irren. Jesus selbst hat gewarnt, dass jemand die Ehelosigkeit wählt, ohne von Gott dafür eine eigene Gabe von Gott bekommen hat. Das hat aber nichts mit dem Priesteramt zu tun.

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  2. Rita-Maria, geschrieben am 10.05.2010, 22:35

    also ich denke, dass sich jeder Mann, der Priester wird, selbst dafür entscheidet. Wenn er zu diesem Stand gezwungen wurde, ist die Weihe eh ungültig und und somit hat sich diese Frage auch erledigt.
    Wenn aber jemand etwas gelobt, dann muss er das auch halten!
    Wer Priester werden will, weiß, welche Bedingungen daran geknüpft sind. Es ist ja nicht so, dass am Tag der Weihe plötzlich jemand aus dem Nichts auftaucht und dem Kandidaten offenbart, dass er ab sofort keine Frau mehr haben darf.
    Paulus sagt ja: Wer es fassen kann, der fasse es.

    Wer es nicht fassen kann, soll es bleiben lassen, einen anderen Beruf ergreifen und heiraten.

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    • maja, geschrieben am 29.07.2011, 10:44

      Die Entscheidung wird sicher bewußt in jungen Jahren gefällt. Ob man er es fassen kann, das stellt sich doch erst im Berufsleben heraus. Wir verändern uns doch alle. In 20, 30 Jahren passiert soviel. Warum sollen diese Männer keine Krise haben, zweifeln ? Nur ihre Möglichkeiten ihr Leben zu verändern sind gleich null und mit viel Verzicht verbunden. Diese Männer sind auch nur Menschen mit Gefühlen, Bedürfnissen, genauso wie jeder andere !

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    • Maja, geschrieben am 29.07.2011, 10:47

      Das dahinter ein Mensch steht, vergessen die meisten. Das ist ein Problem ! Der Sockel ist so hoch, da kann der Zweifler nur noch fallen !

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  3. Anita, geschrieben am 01.01.2008, 19:54

    gegen den Zölibat
    Hallo,
    ich bin absolut gegen den Pflichtzölibat und würde dafür auch durch Innsbruck laufen in Form einer Demo. Ausserdem bin ich für Frauen im Priesteramt darum werde ich auch kath. Theologie studieren!!! Ich bin dafür das Frauen wenigstens Diakonin werden können und das weltliche Priester heiraten dürfen und Kinder haben dürfen.
    Ich finde es einfach schlimm da ich selbst viele Priester kenne und ihnen auch zur Seite stehe. Das den Menschen ein recht auf Liebe, sex, zärtlichkeit und Familie verboten wird.
    Ich bin dagegen und könnte mich tierisch drüber aufregen.
    Ich selbst hatte vor kurzem eine Affäre mit einem Kirchemann. Da es zu brisant wurde hat er sich nicht mehr gemeldet und mir tut es sehr weh.
    Ich habe Kontakt zu vielen Priestern die gegen den Zölibat sind und ich schweige. Ich würde keinen von Ihnnen je verraten. In mir haben sie eben eine Art“Freundin“ bei der sie sich auch „ausweinen“ können. Diese Männer haben auch Gefühle!!! Ich finde es einen Hammer in dieser Zeit so eine altemodische Einstellung zu haben.
    Ich hab auch an den Papst eine email geschrieben (ohne Antwort) sowie an die deutsche Bischofskonferenz und an bischo mixa von augsburg der als einziger geantwortet hat und mir nur einen blöden Gesetzestext beigelegt hat.
    Also über das Thema könnte ich stundenlang streiten.
    Ich bin eine „Art Seelsorge“ für betroffene Personen und es können mir sowhl betroffene Frauen schreiben als auch Priester.
    Ich hab ein offenes Ohr!!
    Ich finde Priester ohne Amt super und würde gerne aktiv mitmachen!!!

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  4. Goerke, geschrieben am 08.12.2005, 21:16

    Die Bibel (1.Tim-4)
    bezeichnet die heutigen Kirchenfuehrer als Heuchler und Luegenredner

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